|
Immer wieder lesen wir Nachrichten über giftige Rückstände in unserer Kleidung. Die Labels geben uns oft keine Auskunft über den Anbau der Pflanzen oder die Tierhaltung. Bei Naturtextilien sagt schon die Kennzeichnung viel über Anbau und Verarbeitung aus und sie werden gut beraten über die Qualität.
Da Allergien und andere Gesundheitsschäden heutzutage stark zunehmen, machen wie uns verstärkt Gedanken, wie wir für uns selbst und für die Umwelt etwas Gutes tun können. Es ist auch für den kritischen Verbraucher nicht einfach, sich zurechtzufinden in der Welt der Chemikalien. Wir wollen preiswert einkaufen und trotzdem immer beste Qualität. Dann sind wir gut beraten, uns auf Naturtextilien zu konzentrieren. Das Angebot an Hosen, Jacken, Taschen und anderen Dingen aus Naturtextilien ist groß. Dabei unterscheidet man zwischen tierischen und pflanzlichen Naturtextilien. Tierische Produkte stammen meistens Vom Schaf, aber auch von Kamelen und Ziegen. Dabei ist es wichtig, dass schon bei der Tierhaltung auf gutes Futter und auf gute Lebensumstände geachtet wird. Die ökologische Aufzucht ist schon die erste Kontrolle bei Naturtextilien.
Außerdem wird der Werdegang ihres neuen Kleidungsstücks
genau verfolgt, um ihnen ein gesundheitlich
unbedenkliches, umweltschonendes Endprodukt anbieten zu
können. So können sie sicher sein, dass ihr neuer
Pullover oder ihre neue Tasche gesund und gut für die
Umwelt sind. Mit dem Kauf von
Naturtextilien
|externer Verweis| können sie dazu beitragen, die Verwendung von Dünger und Pestiziden einzuschränken.
|